Ich habe heute den ersten Offenstall komplett gemistet. Dieser ist mit normalem Stroh eingestreut. Die Mistmenge, die hier zusammen kommt ist enorm. Kein Vergleich zum der Menge im Nachbarstall, der mit Leinstroh eingestreut ist. Außerdem wurde ein großer Teil des frischen Einstreus sofort gefressen, weil man (bzw. Pferd) keine Lust mehr auf eingeweichtes Heu hat.
Kostenmäßig ist Leinstroh aber leider keine Alternative. Daher haben wir die Idee mit dem Einstreu aus Grünkompost wieder aufgegriffen. Da bin ich schon seit Jahren dran, aber konnte bisher nicht wirklich feststellen, woher ich diesen - in der gewünschten Qualität - bekommen kann.
Das Problem hat sich jetzt aber aufgrund von beruflichen Kontakten meiner besseren Hälfte gelöst. Wir werden also wohl in Kürze testen können.
Der Plan ist, die Offenställe und die beiden Boxen ca. 30 cm hoch damit einzustreuen. Dann müssen nur noch regelmäßig (heißt wohl täglich) die Pferdeäpfel abgesammelt werden. Der Urin wird von den Bakterien im Kompost zersetzt. Nasse Stellen müssen nicht ausgetauscht werden, sondern es erfolgt eine wöchentliche "Auffrischung" mit etwas neuem Kompost.
Wichtig ist wohl, dass es sich nicht um Kompost aus den Biotonnen handelt, sondern im wesentlichen um Grünanlagen und Gartenabfälle.
Ich freu mich schon auf den Test. Für uns wäre das eine tolle Alternative, sowohl für die Diätgruppe als auch für die Pferde mit Bronchitis. Und den anderen kann ich ja immer noch Stroh zum Fressen dazugeben.
Wenn es ähnlich komfortabel beim Misten ist, wie das Leinstroh, dann wäre das eine große Erleichterung.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Sonntag, 16. Oktober 2016
Wir haben das Winterhalbjahr eingeläutet.
Nach fast 2 Wochen massivem Dauerregen stand fest, die Pferde müssen in den Stall - die Weiden haben einfach zu sehr gelitten. Also haben wir eine Woche "Urlaub" genommen und alles fertig gemacht. Am Samstag war es dann soweit und alle Pferde konnten in Ihr Winterquartier einziehen.
In der Diätgruppe stehen jetzt Elba, Maja, Sirius und Rex.
In der Diätgruppe stehen jetzt Elba, Maja, Sirius und Rex.
Daneben Ravel und Lyra, die feuchtes Heu bekommen. Vormittags werden zu diesen beiden noch Latina und Loretta kommen. Die beiden stehen nachts in der Box, damit die alte Dame Loretta mehr Ruhe und Zeit hat ihr Heu zu fressen.
In der dritten Gruppe schließlich die vier Pferde, die Heu zur freien Verfügung und Zugang zur Winterweide haben. Von oben sieht das dann so aus:
Die Restaurierung der Scheune muss wohl bis nächstes Jahr warten, aber der Durchgang zum Reitplatz ist fertig. Hier haben wir jetzt die Möglichkeit, Hindernisse u. ä. trocken unterzustellen und auch noch die Pferde zum Putzen anzubinden.
Für uns Privat haben wir in diesem Jahr lang ersehnten Balkon gebaut und auch die Terrasse mit der Grillhütte ist fast fertig.
Insgesamt also ein erfolgreiches Jahr.
Freitag, 23. September 2016
Offenstallhaltung und Zahngesundheit
Gestern kamen wir während den Behandlungen auch mit dem Tierarzt ins Gespräch. Dabei erzählte er, dass er einen deutlichen Unterschied bei der Zahngesundheit feststellt. Bei Pferden in Offenstallhaltung sind die Zähne deutlich gesünder, es sind weniger Korrekturen notwendig und die ganze Behandlung ist dadurch deutlich schneller vorbei.
Boxenpferde haben deutlich häufiger Probleme. Ich frage mich, woran das liegt. Daran, dass sie überwiegend Heu fressen kann es nicht liegen. Vielleicht aber schon an den Fresszeiten. Die Heumenge wird in der Regel schnell gefressen und die Zähne haben weniger zu tun, als wenn sie kleine Portionen - aus einem Heunetz o.ä. - zerkauen müssen. Sicherlich ist ein weiterer Einfluss das Knabbern an den Metallstangen und Wänden der Boxen um sich die Zeit zu vertreiben. Und es fehlt wahrscheinlich auch die Abwechslung im Futter. Pferde auf der Weide und im Offenstall haben wahrscheinlich öfter die Möglichkeit auch gröbere Dinge (Zweige, Äste, Blätter) zu fressen und dies kommt wohl dem natürlichen Kauverhalten mehr entgegen.
Auf jeden Fall ein interessanter Aspekt und ein weiterer Punkt zugunsten einer artgerechten Haltung.
Boxenpferde haben deutlich häufiger Probleme. Ich frage mich, woran das liegt. Daran, dass sie überwiegend Heu fressen kann es nicht liegen. Vielleicht aber schon an den Fresszeiten. Die Heumenge wird in der Regel schnell gefressen und die Zähne haben weniger zu tun, als wenn sie kleine Portionen - aus einem Heunetz o.ä. - zerkauen müssen. Sicherlich ist ein weiterer Einfluss das Knabbern an den Metallstangen und Wänden der Boxen um sich die Zeit zu vertreiben. Und es fehlt wahrscheinlich auch die Abwechslung im Futter. Pferde auf der Weide und im Offenstall haben wahrscheinlich öfter die Möglichkeit auch gröbere Dinge (Zweige, Äste, Blätter) zu fressen und dies kommt wohl dem natürlichen Kauverhalten mehr entgegen.
Auf jeden Fall ein interessanter Aspekt und ein weiterer Punkt zugunsten einer artgerechten Haltung.
Donnerstag, 22. September 2016
Die andere Hälfte haben wir heute kurzer Hand zur Zahnarztpraxis umfunktioniert
Auch der Ruheraum wird gerne genutzt :-)
Alle haben die Prozedur gut überstanden und insgesamt waren auch die Zähen in gutem Zustand, selbst bei der älteren Generation. Lediglich einem Pferd wurde ein Schneidezahn entfernt. Faszinierend wie lang so ein Pferdezahn mit Wurzel ist - hatte ich auch zum ersten Mal in der Hand.
Dienstag, 30. August 2016
Entwicklung seit Januar diesen Jahres
Die ersten beiden Bilder von Januar bzw. Februar, das dritte von Ende April, die untere Reihe von Anfang August und von heute.
Sonntag, 28. August 2016
90 kg sind geschafft
Meine neue Messung hat bei Elba ein Gewicht von 530 kg ergeben und damit 90 kg weniger als im Februar diesen Jahres. Der gesamte Körper ist wieder deutlich definierter
Die Fettpolster vor der Schulter sind komplett weg, die hinter der Schulter deutlich geschrumpft. Am Hals ebenso, nur am Po sind sie noch deutlich vorhanden. Allerdings konnte ich letzte Woche zum ersten mal wieder deutlich den Hüftknochen ertasten. Das hatte ich schon lange nicht mehr.
Die Rippen sind allerdings immer noch nicht zu finden. Ich gehe daher davon aus, dass noch rund 50 kg weg müssen. Wenn es im jetzigen Tempo weitergeht, sollte das bis Ende des Jahres geschafft sein. Die Chromhefe hilft hier sehr.
Die Fettpolster vor der Schulter sind komplett weg, die hinter der Schulter deutlich geschrumpft. Am Hals ebenso, nur am Po sind sie noch deutlich vorhanden. Allerdings konnte ich letzte Woche zum ersten mal wieder deutlich den Hüftknochen ertasten. Das hatte ich schon lange nicht mehr.
Die Rippen sind allerdings immer noch nicht zu finden. Ich gehe daher davon aus, dass noch rund 50 kg weg müssen. Wenn es im jetzigen Tempo weitergeht, sollte das bis Ende des Jahres geschafft sein. Die Chromhefe hilft hier sehr.
Vergleich Heukorb / Heukiste
Nach einer Eingewöhnungszeit von einigen Tagen, in denen wir die Fressgitter mit den großen Löchern eingesetzt haben, hab ich jetzt auf die kleinen Löcher umgestellt.
Und siehe da, es klappt prima. Wobei unsere Neue - Maja, Fjordpferd - deutlich geschickter ist. Elba zieht es vor, aus den Heukörben zu fressen. Maja ist die Heukiste lieber.
Während des Fressens werden laufend die Plätze getauscht, um zu sehen, ob die andere Kiste vielleicht mehr hergibt. Das gefällt mir gut.
Insgesamt wird die Heukiste super angenommen. Ich fülle morgens und abends mit ca. 3 kg. Heu. Um 7.00 Uhr eingefüllt, ist um 11.00 Uhr noch ein Rest in der Kiste, die Stuten stehen aber entspannt im Unterstand und haben kein Interesse mehr am Fressen. Um 13.00 Uhr mach ich die Kiste dann komplett auf und fülle noch etwas Stroh ein. Das wird dann genüsslich - ohne Fressgitter - verspeist. Mit dem Heukorb erreicht man ähnliche Zeiten.
Mit der Fresszeit bin ich absolut zufrieden und die Pferde anscheinend auch. Außerdem ist die Kiste schnell befüllt und gut zu reinigen. Eine lohnenswerte Investition.
Sobald mehr Pferde in der Gruppe stehen, werde ich Korb und Kiste gleichzeitig einsetzen, mal sehen wieviel Bewegung dann in die Gruppe kommt.
Und siehe da, es klappt prima. Wobei unsere Neue - Maja, Fjordpferd - deutlich geschickter ist. Elba zieht es vor, aus den Heukörben zu fressen. Maja ist die Heukiste lieber.
Während des Fressens werden laufend die Plätze getauscht, um zu sehen, ob die andere Kiste vielleicht mehr hergibt. Das gefällt mir gut.
Insgesamt wird die Heukiste super angenommen. Ich fülle morgens und abends mit ca. 3 kg. Heu. Um 7.00 Uhr eingefüllt, ist um 11.00 Uhr noch ein Rest in der Kiste, die Stuten stehen aber entspannt im Unterstand und haben kein Interesse mehr am Fressen. Um 13.00 Uhr mach ich die Kiste dann komplett auf und fülle noch etwas Stroh ein. Das wird dann genüsslich - ohne Fressgitter - verspeist. Mit dem Heukorb erreicht man ähnliche Zeiten.
Mit der Fresszeit bin ich absolut zufrieden und die Pferde anscheinend auch. Außerdem ist die Kiste schnell befüllt und gut zu reinigen. Eine lohnenswerte Investition.
Sobald mehr Pferde in der Gruppe stehen, werde ich Korb und Kiste gleichzeitig einsetzen, mal sehen wieviel Bewegung dann in die Gruppe kommt.
Sonntag, 21. August 2016
Erfahrungen mit der Heukiste
Die beiden "Dicken" haben seit ca. 2 Wochen die Heukiste im Offenstall stehen. Ich hatte für die Kisten gleich die Fressgitter mit einer Lochgröße von 5 cm bestellt. Damit kamen beide aber nicht klar - zumindest solange nicht, bis mein Pferd herausgefunden hat, wie man die Lochplatte umklappen kann um dann bequem ohne Einschränkung zu fressen.
Ich hab mich daraufhin mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt. Er hat mir sofort angeboten, die beiden noch nicht benutzten Gitter (ich hab insgesamt 4 Kisten gekauft) in die größere Variante mit 7 cm Lochdurchmesser umzutauschen. Wenn die Pferde erstmal verstanden haben, wie man an das Heu herankommt, kann man dann auf die kleinere Lochung umsteigen. Seine Friesenstute frisst sogar aus 4,5 cm Löchern, also reine Übungssache und keine Frage der Pferdegröße.
Zusätzlich hab ich mir dann aber noch das Fixierungset gekauft. Es ist schnell nachgerüstet und absolut sinnvoll.
Jetzt fressen die beiden ganz begeistert, aber auch schon mit zunehmendem Tempo aus den Kisten. Was allerdings nicht wirklich funktioniert ist, die Kisten mit Stroh zu befüllen. Die dicken Halme sind scheinbar nicht flexibel genug um sich vernünftig rausziehen zu lassen.
In den nächsten Tagen will ich jetzt mal stoppen, wie lange sie für die Heuportion brauchen.
Ich hab mich daraufhin mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt. Er hat mir sofort angeboten, die beiden noch nicht benutzten Gitter (ich hab insgesamt 4 Kisten gekauft) in die größere Variante mit 7 cm Lochdurchmesser umzutauschen. Wenn die Pferde erstmal verstanden haben, wie man an das Heu herankommt, kann man dann auf die kleinere Lochung umsteigen. Seine Friesenstute frisst sogar aus 4,5 cm Löchern, also reine Übungssache und keine Frage der Pferdegröße.
Zusätzlich hab ich mir dann aber noch das Fixierungset gekauft. Es ist schnell nachgerüstet und absolut sinnvoll.
Jetzt fressen die beiden ganz begeistert, aber auch schon mit zunehmendem Tempo aus den Kisten. Was allerdings nicht wirklich funktioniert ist, die Kisten mit Stroh zu befüllen. Die dicken Halme sind scheinbar nicht flexibel genug um sich vernünftig rausziehen zu lassen.
In den nächsten Tagen will ich jetzt mal stoppen, wie lange sie für die Heuportion brauchen.
Neuzugang
Unser neues Pensionspferd hat sich super eingelebt. Nach 3 Tagen kennen lernen über den Zaun haben wir die beiden zusammen gelassen. Das ging völlig stressfrei und man hat wirklich das Gefühl, dass beide Pferde deutlich entspannter und zufriedener sind.
Bisher hat mein Pferd in den Freßpausen fast ausschließlich vor dem Weidetor gestanden und nach den anderen Ausschau gehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch bewegen sich beide deutlich mehr, als wenn sie in Einzelhaltung stehen und erfreulicherweise ist fressen jetzt nicht mehr so wichtig. Es bleiben tatsächlich auch mal Reste übrig, das ist vorher nie passiert.
Bisher hat mein Pferd in den Freßpausen fast ausschließlich vor dem Weidetor gestanden und nach den anderen Ausschau gehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch bewegen sich beide deutlich mehr, als wenn sie in Einzelhaltung stehen und erfreulicherweise ist fressen jetzt nicht mehr so wichtig. Es bleiben tatsächlich auch mal Reste übrig, das ist vorher nie passiert.
Auf dem Foto stehen die beiden nur so weit voneinander entfernt, weil ich die Futterstellen im Auslauf verteile.
Sommerfrische
So spät wie noch nie bisher stehen unsere Pferde jetzt auf der "Sommerfrische". Wenn die Wiese, auf der wir Heu machen nachgewachsen ist, kommen die Pferde dort hoch. Es ist der höchste Punkt im ganzen Dorf mit einem tollen Rundumblick, viel Baumbestand und fast 4 ha groß. Die Pferde lieben diese Freiheit - dafür müssen die Reiter jetzt mehr Zeit einplanen um ihre Pferde zu finden.
Uns gibt das die Möglichkeit, die anderen Weideflächen wieder in Ordnung zu bringen, also abäppeln, abschleppen, mulchen.
Montag, 15. August 2016
Schlaues Pferd!
Mein Pferd frisst super schnell aus den Heukisten. Sie hat nämlich herausgefunden, wie sie das Fressgitter hochklappen kann. Jetzt weiß ich auch, warum es eine neuere Version gibt, bei der die Gitter in zwei Führungsschienen laufen - da muss ich wohl noch nachrüsten.
Aber ganz im Ernst - etwas stolz bin ich schon auf mein pfiffiges Pferd.
Aber ganz im Ernst - etwas stolz bin ich schon auf mein pfiffiges Pferd.
Dienstag, 9. August 2016
Vorbereitungen für den Neuzugang
Am Samstag zieht ein neues Pferd ein und meine Elba ist endlich nicht mehr allein. Allerdings fangen am Montag die Bauarbeiten für die neuen Unterstände an. Also hab ich heute die Hälfte des Sandpaddocks abgetrennt. So haben die beiden Pferde genug Platz um sich aneinander zu gewöhnen und im Zweifel auch mal aus dem Weg zu gehen und die Bauarbeiter können trotzdem ungestört arbeiten.
Außerdem habe ich gerade die ersten beiden Heukisten zusammengebaut. Am Donnerstag werde ich mal die Zeit stoppen die Elba benötigt um ihre Portion zu fressen. Ich bin gespannt wobei sie länger braucht, beim Heukorb oder der Heukiste.
Freitag, 5. August 2016
Neuerungen in unserem Offenstall-Konzept
Nachdem der Reitplatz fertig ist, erfolgt jetzt der Umbau des alten Reitplatzes zu zwei neuen Offenställen.
Eine Seite erhält einen 60 m² großen Unterstand und ein anschließenes Sandpaddock mit ca. 190 m². Hier wird im Winterhalbjahr die Diätgruppe untergebracht.
Auf der anderen Seite entsteht ein Unterstand mit ca. 48 m² und ein Sandpaddock mit ca. 150 m². Hier besteht dann im Winter die Möglichkeit, die Pferde unterzubringen, die aufgrund von Heustauballergien u.ä. nasses Futter benötigen.
Die alte Offenstallgruppe für 6 Pferde bleibt unverändert bestehen. Diese haben zwei Unterstände, eine befestigte Fläche rund um die Heuraufe und eine Winterweide/Matschkoppel.
Wenn im Sommerhalbjahr die meisten Pferde auf der Weide stehen, können die Ausläufe miteinander verbunden werden, um der Diätgruppe, die keinen Weidezugang hat, mehr Auslauf zu ermöglichen. Auch die Matschkoppel kann dann bei Bedarf - und sofern es für die Pferde gesundheitlich in Ordnung ist - mitgenutzt werden.
Eine Seite erhält einen 60 m² großen Unterstand und ein anschließenes Sandpaddock mit ca. 190 m². Hier wird im Winterhalbjahr die Diätgruppe untergebracht.
Auf der anderen Seite entsteht ein Unterstand mit ca. 48 m² und ein Sandpaddock mit ca. 150 m². Hier besteht dann im Winter die Möglichkeit, die Pferde unterzubringen, die aufgrund von Heustauballergien u.ä. nasses Futter benötigen.
Die alte Offenstallgruppe für 6 Pferde bleibt unverändert bestehen. Diese haben zwei Unterstände, eine befestigte Fläche rund um die Heuraufe und eine Winterweide/Matschkoppel.
Wenn im Sommerhalbjahr die meisten Pferde auf der Weide stehen, können die Ausläufe miteinander verbunden werden, um der Diätgruppe, die keinen Weidezugang hat, mehr Auslauf zu ermöglichen. Auch die Matschkoppel kann dann bei Bedarf - und sofern es für die Pferde gesundheitlich in Ordnung ist - mitgenutzt werden.
Dienstag, 26. Juli 2016
Der neue Reitplatz
ist fast fertig. Er wird noch einen Zaun erhalten und die Beleuchtung fehlt noch. Das ist aber im Moment noch nicht tragisch, es bleibt ja lange genug hell.
Samstag, 18. Juni 2016
Nochmal Fortschritt-Fotos
weil ich mich so freue. Nächste Woche kann eingeweiht werden. Nur noch die Tretschicht aus Sand und Vlies-Schnippseln fehlt.
Donnerstag, 16. Juni 2016
Dienstag, 14. Juni 2016
Auch bei Elba sind die Erfolge mittlerweise deutlich sichtbar.
Schade ist nur, das sie jetzt allein im Offenstall steht. Aber Weide ist leider überhaupt keine Alternative.
Das ober von letzter Woche, das untere von April.
Das ober von letzter Woche, das untere von April.
Der neue Reitplatz
nimmt Formen an. Heute werden die letzten Steine abtransportiert und die Drainage weiter verlegt. Wenn alles gut läuft sind wir dann Ende der Woche fertig.
Die endgültigen Maße: 34*17 Meter. Die Trettschicht wird aus gewaschenem Sand und Kunststoffvlies-Schnippseln bestehen.
Die endgültigen Maße: 34*17 Meter. Die Trettschicht wird aus gewaschenem Sand und Kunststoffvlies-Schnippseln bestehen.
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