Im Sommer haben unsere Pferde diesen Steinrücken schon immer sehr geliebt. Er bietet Schatten interessantes Gelände und viele Knabber- und Schubbermöglichkeiten. Daher werden wir den gesamten Bereich in den Trail mit einbeziehen.
Montag, 21. Oktober 2019
Mittwoch, 16. Oktober 2019
Auswirkungen der neuen Haltung auf die Pferde
Seit 7 Wochen steht mein Pferd jetzt im Trail und der Bauchumfang ist mittlerweile um 5 cm geschrumpft. Gewachsen sind dagegen die Muskeln, insbesondere an der Hinterhand. Auch die Kondition ist deutlich besser geworden. In den ersten drei Wochen war an Arbeit nicht zu denken, da sie extrem müde war. So eine Umstellung ist recht kräftezehrend, auf die viele Bewegung muss sich das Pferd erstmal einstellen. Darauf muss ich auch zukünftige neue Einsteller hinweisen.
Was weiterhin positiv auffällt ist die Abnutzung der Hufe - diese sind jetzt viel gleichmäßiger abgelaufen. Und auch der Durchfall und das Kotwasser, was wir in den letzten Jahren nie ganz in den Griff bekommen haben, sind weg. Trotz momentan fast 3 Stunden Weide täglich.
Die alten Pferde - wir haben 3 Pferde über 20 Jahre - sind beweglicher geworden und auch geistig fitter, benötigen aber aufgrund der vielen Bewegung jetzt zusätzliches Kraftfutter.
Eine früher sehr unruhige Stute ist jetzt deutlich entspannter, sowohl auf dem Trail als auch beim Putzen und bei der Arbeit.
Insgesamt bin ich so zufrieden, dass für mich nichts anderes mehr in Frage kommt. Auch wenn es bei dieser Haltung Nachteile für uns als Betreiber gibt. Der tägliche Zeitaufwand ist viel höher und wir werden nochmal in Heuraufen investieren müssen, da unsere 4 Holzraufen ständig kaputt sind. Diese werden wir wohl im nächsten Jahr auch gegen Metallraufen austauschen müssen.
Sobald wir im nächsten Frühjahr auch den zweiten Teil des Trails fertig haben, werde ich die Zäune "ponysicher" machen und dann kommen auch die Shettys mit raus. Die nutzen sowieso schon jede Gelegenheit durch den Zaun zu den Großen zu kommen. Da stell' ich sie lieber gleich mit dazu.
Was weiterhin positiv auffällt ist die Abnutzung der Hufe - diese sind jetzt viel gleichmäßiger abgelaufen. Und auch der Durchfall und das Kotwasser, was wir in den letzten Jahren nie ganz in den Griff bekommen haben, sind weg. Trotz momentan fast 3 Stunden Weide täglich.
Die alten Pferde - wir haben 3 Pferde über 20 Jahre - sind beweglicher geworden und auch geistig fitter, benötigen aber aufgrund der vielen Bewegung jetzt zusätzliches Kraftfutter.
Eine früher sehr unruhige Stute ist jetzt deutlich entspannter, sowohl auf dem Trail als auch beim Putzen und bei der Arbeit.
Insgesamt bin ich so zufrieden, dass für mich nichts anderes mehr in Frage kommt. Auch wenn es bei dieser Haltung Nachteile für uns als Betreiber gibt. Der tägliche Zeitaufwand ist viel höher und wir werden nochmal in Heuraufen investieren müssen, da unsere 4 Holzraufen ständig kaputt sind. Diese werden wir wohl im nächsten Jahr auch gegen Metallraufen austauschen müssen.
Sobald wir im nächsten Frühjahr auch den zweiten Teil des Trails fertig haben, werde ich die Zäune "ponysicher" machen und dann kommen auch die Shettys mit raus. Die nutzen sowieso schon jede Gelegenheit durch den Zaun zu den Großen zu kommen. Da stell' ich sie lieber gleich mit dazu.
Mittwoch, 9. Oktober 2019
Dienstag, 8. Oktober 2019
Mittags dürfen unsere Pferdchen immer für ca. 2 Stunden auf die Weide. In dieser Zeit können wir in Ruhe alle Raufen befüllen und abäppeln.
Bei dieser Gelegenheit habe ich mal wieder ein paar Fotos gemacht, weil man jetzt bereits besser sieht, wo die Wege sind. Am Vortag hat es extrem geregnet, daher sind die Wege auf den Bildern matschig, aber bis auf eine schlimme Stelle um eine Heuraufe herum hält sich das ganze noch in Grenzen.
Etwa ein drittel der Wegstrecke liegt aufgrund des Bewuchses im Schatten - im Sommer sehr angenehm.
Die Fläche mit den Steinen und dem Baumbewuchs wird im nächsten Jahr, wenn wir den Rundweg erweitern mit dazu kommen. Diesen Bereich lieben die Pferde besonders im Sommer.
Leider erkennt man auf den Bildern den Höhenunterschied nicht so richtig. Das gesamte Gelände ist ziemlich hügelig, so dass die Pferde immer wieder bergauf und bergab müssen.
Außerdem ist nie der gesamte Trailbereich zu sehen, das regt zu mehr Bewegung an.
Im Hintergrund sieht man einen Teil der Unterstände
In einem Bereich des Weges müssen wir einen ziemlichen Höhenunterschied überwinden, aber auch den meistern die Pferde mittlerweile gut, nach dem Regen sieht er aber etwas mitgenommen aus.
Entlang eine Zuwegs zum Trail haben wir am letzten Wochenende Obstbäume, Linden und jede Menge einheimische Sträucher gepflanzt. Lauter Gehölze, die von den Pferden auch gefressen werden können, damit wir später den Rückschnitt gleich verfüttern können. Und auch ein Teil der zukünftigen (hoffentlich reichlichen) Apfelernte wird sicher in den Pferdemägen landen.
Dienstag, 24. September 2019
Pflanzaktion
Meistens dienen unsere Umbaumaßnahmen in erster Linie den Pferden. Aber auch der Mensch darf nicht zu kurz kommen und so haben wir die Fläche rund um unsere Kleinkläranlage umgebaut. Dort enstanden 3 neue Parkplätze und ein Bauerngarten. Mit ganz vielen Beerensträuchern, Rosen, Kräutern und Gemüsebeeten.
Außerdem wurden noch insgesamt 20 Bäume gepflanzt. Linden, Obstbäume und ein Walnussbaum. Nächstes Wochenende werden noch Heckenpflanzen geliefert (Weißdorn, Feuerdorn, Haselnuss und Wildrosen). Diese kommen auf die Hofseite und begrenzen damit den Weg zur Weide (auf dem Bild unten die gesamte rechte Seite. Direkt am Weg stehen die Obstbäume und weiter hangabwärts kommt dann die Hecke.
Damit der Bereich vom Hof aus dann auch schön zuwächst und ordentlich aussieht. Die Hecke entsteht entlang des Sandsteinstreifens.
Donnerstag, 19. September 2019
3 Wochen im Paddock-Trail - 4 cm weniger Bauchumfang
Seit 3 Wochen steht mein Pferd im Trail. Anfangs war sie so extrem müde, dass an reiten nicht zu denken war. Die Umstellung von einem normalen Paddock, in dem sich das Pferd nur wenig bewegt, zum Aufenthalt im Trail ist nicht zu unterschätzen. Ich habe erst zu Beginn dieser Woche angefangen, sie auch wieder zu reiten.
Der Aufenthalt im Trail tut ihr gut. Der Bauchumfang ist geschrumpft und an Schultern und Hinterhand sieht man schon jetzt mehr Muskeln.
Der Aufenthalt im Trail tut ihr gut. Der Bauchumfang ist geschrumpft und an Schultern und Hinterhand sieht man schon jetzt mehr Muskeln.
Nachmittags dürfen alle für 1-2 Stunden auf die Weide, damit wir in Ruhe alle Heustellen wieder befüllen können. Das verträgt sie jetzt auch deutlich besser und auch auf der Weide wird nicht mehr wie ein Staubsauger gefressen. Sie frisst ein bis zwei Happen, läuft ein Stück weiter, frisst wieder etwas. Früher hat sie den Kopf nicht gehoben. Ich bin total zufrieden und überlege, ob ich doch noch eine Möglichkeit finde, auch unsere Shettys so zu halten oder in die Gruppe zu integrieren.
Mittwoch, 28. August 2019
Diät-Pferd und Paddock-Trail
Der Trail ist seit über zwei Wochen in Nutzung, die Wege sind frei gefressen und alle haben sich gut eingewöhnt. Der richtige Zeitpunkt um auch mein Pferd in die Herde zu lassen.
Zuerst bin ich eine Runde mit ihr gelaufen, damit sie sich alle Wege ansehen kann und weiß wo es was gibt. War aber eigentlich überflüssig, weil ein Wallach sie sofort "an den Huf" genommen hat und mit ihr Runde um Runde gewandert ist. Immer wieder haben sich die beiden angesehen um sofort darauf loszurennen und zu buckeln. Mir scheint sie genießt es sehr. Gefressen wurde immer nur sehr kurz, es gab einfach immer zu viel zu entdecken.
Ich bin schon sehr gespannt, wie sich diese Haltung auf das Gewicht auswirken wird. Alle anderen haben trotz gleichbleibender Heufütterung schon etwas abgenommen - und das war auch nötig, wirklich dünn ist eigentlich bisher keiner gewesen.
Zuerst bin ich eine Runde mit ihr gelaufen, damit sie sich alle Wege ansehen kann und weiß wo es was gibt. War aber eigentlich überflüssig, weil ein Wallach sie sofort "an den Huf" genommen hat und mit ihr Runde um Runde gewandert ist. Immer wieder haben sich die beiden angesehen um sofort darauf loszurennen und zu buckeln. Mir scheint sie genießt es sehr. Gefressen wurde immer nur sehr kurz, es gab einfach immer zu viel zu entdecken.
Ich bin schon sehr gespannt, wie sich diese Haltung auf das Gewicht auswirken wird. Alle anderen haben trotz gleichbleibender Heufütterung schon etwas abgenommen - und das war auch nötig, wirklich dünn ist eigentlich bisher keiner gewesen.
Mittwoch, 14. August 2019
Die ersten Tage
Seit Samstag stehen alle Pferde zusammen auf dem Trail. Vorher waren es zwei verschiedene Gruppen, da sich einige Wallache nicht verstanden haben. Beide Gruppen haben schon einige Tage vorher einen Teil des Weges zur Verfügung bekommen um sich langsam zu orientieren.
Die Öffnung des gesamten Trails verlief sehr ruhig. Lediglich in den frühen Morgenstunden kam es zu etwas Unruhe, weil sich die Freunde in der Dunkelheit doch etwas voneinander entfernt hatten. Da wurde fleißig gerufen und herumgerannt - für uns nicht so toll, weil das alles unmittelbar vor unserem Schlafzimmerfenster passierte. Damit war die Nacht erstmal um 4.30 zu Ende. Doch Gott-sei-Dank hat sich das nach ein paar Tagen gelegt.
Es dauerte auch ein paar Tage, bis alle Heustellen angenommen wurden, doch auch das hat sich jetzt gut eingepegelt. Im Moment sind alle Pferde deutlich müder, weil jetzt größere Strecken zurückgelegt werden müssen - daran müssen sich alle erst noch gewöhnen.
Für uns Menschen ist der Arbeitsaufwand definitiv größer als bisher. Allein der Heutransport zu den unterschiedlichen Stellen nimmt täglich 45 bis 60 Minuten in Anspruch und auch die Reinigung der Wegestrecken ist natürlich aufwendiger als bisher.
Der Trail sorgt also für die Fitness von Mensch und Pferd.
Die Öffnung des gesamten Trails verlief sehr ruhig. Lediglich in den frühen Morgenstunden kam es zu etwas Unruhe, weil sich die Freunde in der Dunkelheit doch etwas voneinander entfernt hatten. Da wurde fleißig gerufen und herumgerannt - für uns nicht so toll, weil das alles unmittelbar vor unserem Schlafzimmerfenster passierte. Damit war die Nacht erstmal um 4.30 zu Ende. Doch Gott-sei-Dank hat sich das nach ein paar Tagen gelegt.
Es dauerte auch ein paar Tage, bis alle Heustellen angenommen wurden, doch auch das hat sich jetzt gut eingepegelt. Im Moment sind alle Pferde deutlich müder, weil jetzt größere Strecken zurückgelegt werden müssen - daran müssen sich alle erst noch gewöhnen.
Für uns Menschen ist der Arbeitsaufwand definitiv größer als bisher. Allein der Heutransport zu den unterschiedlichen Stellen nimmt täglich 45 bis 60 Minuten in Anspruch und auch die Reinigung der Wegestrecken ist natürlich aufwendiger als bisher.
Der Trail sorgt also für die Fitness von Mensch und Pferd.
Sonntag, 4. August 2019
Der erste Track ist fertig
Die Wege für den ersten Rundweg sind fertig und Teile davon werden von den Pferden schon genutzt. Nächste Woche kommen die Heuraufen. Dann muss ich noch die Anbindung an die Paddocks machen und wir können den ersten Teilabschnitt einweihen - 460 Meter Strecke 😀.
Einige Änderungen gibt es noch zur ursprünglichen Planung. So haben wir eine große Fläche unter den Bäumen in den Track mit einbezogen, um für ausreichend Schattenplätze zu sorgen. Im letzten Sommer haben die Pferde 🐴🐎🐎🐴 dort sehr gerne die heißen Mittagsstunden verbracht.
Außerdem muss der Weg im Foto oben großzügig an der Scheune vorbei geführt werden, da wir die Scheune noch sanieren wollen. Daher führt der Weg hier über die ehemalige Weide und kommt erst an der bisherigen Winterweide wieder auf den ursprünglichen Weg. Damit haben wir für alle anstehenden Arbeiten den notwendigen Freiraum.
Alle Wege sind 5-6 Meter breit, damit kein Pferd einen Weg komplett verstellen kann.
Montag, 29. Juli 2019
Paddock-Trail - oder nichts ist beständiger als die Änderung
Wir bauen wieder um!
Seit wir vor 10 Jahren den Hof übernommen haben, hat sich das Klima deutlich verändert. Im Winter haben wir insgesamt etwas weniger Schnee, aber der Temperaturanstieg nach einer Schnee-/Frostphase ist so enorm und schnell, dass das ganze Tauwasser abläuft, weil der Boden noch geforen ist und es nicht aufnehmen kann.
Im Frühling wird es sehr schnell sehr heiß und der Regen fehlt. Wenn es regnet, dann so heftig, dass ebenfalls zu wenig vom Boden aufgenommen werden kann. Das Ergebnis: wir können immer später anweiden.
Im Sommer sind uns jetzt das zweite Jahr in Folge die Wiesen aufgrund des fehlenden Wassers verbrannt. Was im Mai noch grün und dicht ist, ist im Juli nur noch vertrocknet. Insbesondere die kurzen Untergräser verbrennen, bevor sie sich aussamen können.
Wir müssen unsere Pferdehaltung also komplett überdenken um die Weiden in Zukunft mehr zu schonen. Die einzige - für mich sinnvolle - Lösung scheint die Einrichtung eines Paddock-Trails zu sein. Und so soll das ganze aussehen.
Seit wir vor 10 Jahren den Hof übernommen haben, hat sich das Klima deutlich verändert. Im Winter haben wir insgesamt etwas weniger Schnee, aber der Temperaturanstieg nach einer Schnee-/Frostphase ist so enorm und schnell, dass das ganze Tauwasser abläuft, weil der Boden noch geforen ist und es nicht aufnehmen kann.
Im Frühling wird es sehr schnell sehr heiß und der Regen fehlt. Wenn es regnet, dann so heftig, dass ebenfalls zu wenig vom Boden aufgenommen werden kann. Das Ergebnis: wir können immer später anweiden.
Im Sommer sind uns jetzt das zweite Jahr in Folge die Wiesen aufgrund des fehlenden Wassers verbrannt. Was im Mai noch grün und dicht ist, ist im Juli nur noch vertrocknet. Insbesondere die kurzen Untergräser verbrennen, bevor sie sich aussamen können.
Wir müssen unsere Pferdehaltung also komplett überdenken um die Weiden in Zukunft mehr zu schonen. Die einzige - für mich sinnvolle - Lösung scheint die Einrichtung eines Paddock-Trails zu sein. Und so soll das ganze aussehen.
Anstelle von bisher 10 Portionsweiden gibt es vier große Weideabschnitte. Um diese herum führen Wege mit einer Gesamtlänge von ca. 1 km. Auf diesen Wegen gibt es an vier verschiedenen Stellen Heu, an zwei Stellen Salzlecksteine und irgendwo werden wir auch noch Totenholz zum knabbern anbieten.
Wasser gibt es in Zukunft nur noch an den Unterständen, das spart uns das tägliche Hin- und Herfahren des Wasserwagens (selbst 1.000 Liter Wasser sind sooo schnell weg).
Die Weiden sollen zukünftig nur noch für ca. 8 Stunden täglich offen sein, die restliche Zeit steht Heu zur Verfügung. Wie aber bekommt man die Pferde ohne großen Aufwand, notfalls auch allein, von der Weide. Darüber habe ich lange nachgedacht und bin über die Seite www.offenstallkonzepte.com auf das Thema Streifenweide gekommen. Nach der Information auf der Website kommt die Idee von Marja van Run, die dies bei Ihrer Islandherde macht.
Dabei werden Weidestreifen von einem Weg zum anderen gemacht und regelmäßig umgesetzt, wenn das Stück abgefressen ist. Dies hat den Vorteil, dass die abgefressenen Stücke schnell wieder zur Ruhe kommen, rangniedrige Pferde nicht in eine Ecke gedrängt werden, weil es keine Einbahnstraße ist und ich allein alle Pferde auch dort wieder raustreiben kann, wenn die Zeit um ist. Abzuwarten bleibt noch, wie groß der Zeitaufwand für das Umsetzen der Zäune ist.
Dauerhaft zugänglich bleibt ein Steinrücken mit Baumbestand, um den Pferden auch draußen die Möglichkeit zu geben Schattenplätze aufzusuchen. Dieser Bereich wird jetzt schon immer gut angenommen.
Soweit der Plan, jetzt geht es an die Details und die Umsetzung.
Dienstag, 9. Juli 2019
Dienstag, 14. Mai 2019
Online-Dressurkurs von Athletic Horsemanship
Die ersten 5 Module sind jetzt durch und ich habe extrem viel gelernt. Natürlich ersetzt ein Onlinekurs keinen Reitunterricht. Aber die Erklärungen sind so gut und die Anleitung zur korrekten Hilfengebung so anschaulich erklärt, dass der ein oder andere Knoten bei mir geplatzt ist und ich jetzt verstehe, wo vorher meine Fehler lagen.
Es gibt immer einen Theorieteil, der das neue Thema erklärt und insbesondere auf die biomechanischen Vorgänge eingeht. Hier zeigt sich dann schnell, warum manche Hilfen der modernen Dressur nicht zielführend sind. Es wird detailliert erklärt, warum man eine Hilfe gibt, was sie bewirkt und wie man die natürliche Schiefe des Pferdes und eventuelle Haltungsfehler korrigieren kann.
Hinzu kommen dann weitere Videos, in denen die praktische Anwendung gezeigt wird. Alles ist super und vor allem anschaulich erklärt.
Alles in allem eine super Sache und seinen Preis absolut wert. Bin jetzt schon gespannt auf die weiteren Module und zukünftige Kursthemen.
Es gibt immer einen Theorieteil, der das neue Thema erklärt und insbesondere auf die biomechanischen Vorgänge eingeht. Hier zeigt sich dann schnell, warum manche Hilfen der modernen Dressur nicht zielführend sind. Es wird detailliert erklärt, warum man eine Hilfe gibt, was sie bewirkt und wie man die natürliche Schiefe des Pferdes und eventuelle Haltungsfehler korrigieren kann.
Hinzu kommen dann weitere Videos, in denen die praktische Anwendung gezeigt wird. Alles ist super und vor allem anschaulich erklärt.
Alles in allem eine super Sache und seinen Preis absolut wert. Bin jetzt schon gespannt auf die weiteren Module und zukünftige Kursthemen.
Mittwoch, 17. April 2019
Mittwoch, 20. März 2019
Pferdchen im Taschenformat
Erstaunte Blicke bei der Ankunft unserer Minis 👀
Sind das wirklich Pferde?
Ja, und was für süße und neugierige Mäuse. Völlig angstfrei wird alles begrüßt und schnuppern und anknabbern ist ausdrücklich erlaubt.
Nachts stehen die beiden erstmal noch in einer großen Box, zumindest bis es auf dem Paddock trocken genug ist. Die kleine Nössi ist ganz froh über etwas Ruhe, die ältere Jona möchte allerdings überhaupt nicht weg von den großen und kann morgens garnicht schnell genug wieder rauskommen.
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